{"id":83,"date":"2013-04-01T19:54:05","date_gmt":"2013-04-01T17:54:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/?page_id=83"},"modified":"2019-06-23T16:50:04","modified_gmt":"2019-06-23T14:50:04","slug":"turkei-2011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.martinbike.info\/blog\/touren\/turkei-2011\/","title":{"rendered":"T\u00fcrkei 2011"},"content":{"rendered":"<p>Unsere gro\u00dfe Tour f\u00fchrt uns in die T\u00fcrkei, und wir werden somit einen weiteren Kontinent befahren. Mit dem Autozug geht es von Villach nach Edirne, dann geht es nach Kappadokien, durch Anatolien bis zum Ararat, zum Schwarzen Meer und wieder zur\u00fcck nach Europa. Start der Tour war am 10.6.2011 und endete am 3.7.2011. Insgesamt war ich 6760 km unterwegs.<\/p>\n<p>Teilnehmer: Gerhard E., Gerhard P.,Herbert, Helmut, Manfred, Siggi und Martin<\/p>\n<p><strong>Tag 1, Freitag, 10. Juni 2011 436 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Auf zum Zug<\/em><\/p>\n<p>Wien &#8211; Guntramsdorf &#8211; M\u00fcrzzuschlag &#8211; Knittelfeld &#8211; Pack &#8211; Strassburg &#8211; Villach<\/p>\n<figure id=\"attachment_95\" aria-describedby=\"caption-attachment-95\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-95\" title=\"Versorgungsfahrzeug\" alt=\"Versorgungsfahrzeug\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/0028_tuerkei_2011_Sggi_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-95\" class=\"wp-caption-text\">Versorgungsfahrzeug<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die erste Gruppe trifft sich in Guntramsdorf. Zuerst ein St\u00fcck auf der Autobahn, dann \u00fcber Hernstein ins Klostertal, H\u00f6llental und \u00fcber das Preiner Gscheid nach M\u00fcrzzuschlag. Es folgt wieder ein St\u00fcck Autobahn bis Knittelfeld. es folgt die erste Schotterpassage der Reise, hinauf Richtung Hirschegg, oben gibt es eine Jause und eine herrlichen Ausblick. Hinunter Richtung Pack, die Kurven sind herrlich und kein Verkehr. Es folgt das Klippitzt\u00f6rl, \u00fcber schmale Strassen erreichen wir Strassburg, fahren durchs Gurktal und erreichen den Ossiacher See. Hier decken wir uns mit Lebensmittel und Bier ein, die Zugfahrt wird lange und Helmuts BMW wird zur Transportkuh umfunktioniert. Abendessen gibt es am Campingplatz, dann fahren wir zum Bahnhof nach Villach. Die zweite Gruppe trifft ein, es wird finster und es beginnt die Verladung auf den Zug. Wir beziehen unsere Abteile und die lange Fahrt beginnt.<\/p>\n<p><strong>Tag 2 und 3 , Samstag, 11. Juni 2011 und Sonntag, 12. Juni 2011 375 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Langeweile im Zug und in Asien<\/em><\/p>\n<p>Villach &#8211; Edirne &#8211; Kesan &#8211; Gelibolu &#8211; Canakkale &#8211; Can &#8211; Balya<\/p>\n<figure id=\"attachment_96\" aria-describedby=\"caption-attachment-96\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-96\" title=\"Essen im Zug\" alt=\"Essen im Zug\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/0081_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-96\" class=\"wp-caption-text\">Essen im Zug<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die erste Nacht im Zug ist hinter uns. Es folgt die Eint\u00f6nigkeit der Eisenbahn, essen, schlafen, essen, &#8230; wir haben unseren Trott gefunden. Der Zug ist besser als beschrieben, im Speisewagen gibt es mehr als erwartet, wir m\u00fcssen aber auch unsere Verpflegung vernichten. Wir passieren Belgrad, und noch endlosen Stunden sind wir an der Grenze zur T\u00fcrkei. Hier nun unser Visum, dann endlich in Edirne. Hier m\u00fcssen wir noch auf den Zoll warten, leider beginnt es zu regnen und ab ins Regengewand. In Edirne noch zum Bankomat und jetzt endlich beginnt die Tour. Die Strassen sind gut asphaltiert, nur wenige Kurven und dann dieser regen. Es wird auch k\u00e4lter, so hatten wir uns das nicht vorgestellt. Nach dem Tanken w\u00e4rmen wir uns mit Tee auf, und es gibt auch\u00a0noch Pide zu essen. Es geht weiter Richtung S\u00fcden, wir sehen schon das Marmarameer und am F\u00e4hrhafen endlich die Sonne. Wir setzten \u00fcber nach Canakkale und nach k\u00fcrzer Fahrt erreichen wir Asien. Nun geht es wieder in die Berge, leider kommt auch wieder der Regen. Wir fahren bis in die D\u00e4mmerung und enden schlie\u00dflich in Balya. Hier finden wir doch noch ein Hotel, die Leute sind freundlich und wir bekommen einen Begleiter mit, der bringt uns in ein Lokal, wir essen gut nur Bier gibt es nicht. Sp\u00e4ter wird gedeutet, wir kaufen dann das Efes im Laden, aber selbst im Hotel d\u00fcrfen wir nicht im \u00f6ffentlichen Bereich trinken. So m\u00fcssen wir im Zimmer noch den Gute Nacht Trunk zu uns nehmen.<\/p>\n<p><strong>Tag 4 Montag, 13. Juni 2011 492 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Umleitung der anderen Art<\/em><\/p>\n<p>Balya &#8211; Balikesir &#8211; Dursunbey &#8211; K\u00fctahya &#8211; Afyonkarahisar &#8211; Suhut &#8211; Yalvac<\/p>\n<figure id=\"attachment_103\" aria-describedby=\"caption-attachment-103\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-103\" title=\"Furt\" alt=\"Umleitung durch Bach\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/0204_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-103\" class=\"wp-caption-text\">Umleitung durch Bach<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kaufen wir noch f\u00fcr die Jause ein. Es geht wieder in die Berge, doch \u00a0mit den Kurven ist es bald wieder vorbei. Wir erreichen Balikesir, eine gr\u00f6\u00dfere Stadt, danach wieder eine gerade Strecke, nur einmal m\u00fcssen wir f\u00fcr eine Umleitung abzweigen. Hier ist aber dann eine kleine Herausforderung, wir m\u00fcssen einen Bach queren. Wie tief ist das Wasser fragen wir uns. Ein Mopedfahrer zeigt es uns vor, sind nur 20 cm. Kein Problem, Gerhard P. und ich haben unsere Freude und fahren ein paar Mal die Furt. Die Haupstrasse ist wieder schnell erreicht, nach Dursunbey zweigen wir ab, die Stra\u00dfe wird schm\u00e4ler und es beginnt wieder zu regnen. Wir finden einen Unterstand, hier wird gejausnet. Ein alter Mann kommt zu uns, wir nutzen seinen Unterstand und wir schenken ihm Brot und Pistazien. Wir kommen wieder auf die Hauptstra\u00dfe, nun wieder mehr geradeaus, die wenigen Kurven werden auch noch begradigt. Die Strasse wird neu hergestellt, f\u00fcr uns ist die Schotterpiste kein Problem an manchen Stellen ist es aber rutschig. Die Bike werden dreckig, wir g\u00f6nnen uns eine Teepause. K\u00fctahya wird umfahren, durch\u00a0Afyonkarahisar fahren wir auf der Hauptstrasse durch die Stadt. Wir zweigen aber ab, erreichen einen See, und dann gibt es endlich auch eine kleine unbefestigte Strecke. Wir erreichen Yalvac, hier nehmen wir ein Hotel, wir werden mit dem Taxi zu einem Lokal gebracht, hier essen wir gut, Bier gibt es dann im Hotel.<\/p>\n<p><strong>Tag 5 Dienstag, 14. Juni 2011 456 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Pause an einer\u00a0Kervansaray der Seidenstra\u00dfe<\/em><\/p>\n<p>Yalvac &#8211; Kireli &#8211; Konya &#8211; Aksaray &#8211; Nevsehir &#8211; G\u00f6reme<\/p>\n<figure id=\"attachment_104\" aria-describedby=\"caption-attachment-104\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-104\" title=\"Kervansarayi\" alt=\"Pause vor der Kervansarayi\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/0304_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-104\" class=\"wp-caption-text\">Sultanhan? Kervansaray<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir fahren wieder auf Nebenstra\u00dfen, in einem Dorf ist Markttag, ein LKW verstellt den Weg und wir machen Pause. Die Bewohner sind vorerst etwas skeptisch, doch sprechen sie mit uns. Ein Mann kann gut Deutsch, er hat in Deutschland gearbeitet. Es freut ihn, dass wir nun sein Land besuchen und er l\u00e4dt uns zu einem Tee ein. Der LKW ist dan weg, wir starten wieder und es folgt wieder eine Hauptstra\u00dfe. Wir fahren an einem Stausee vorbei, und wir erreichen Konya. Den Berg hinunter und wir sind im Verkehr einer Millionenstadt. Es l\u00e4uft aber recht fl\u00fcssig, wir umkurven die Stadt geschickt, kein Problem mit den Autofahrern, vor denen uns viele T\u00fcrken im Autozug gewarnt hatten. Jetzt wieder eine lange Gerade Richtung Aksaray. In der Mitte ist die\u00a0Sultanhan? Kervansaray, wir machen Pause und besuchen die Rastst\u00e4tte entlang der Seidenstra\u00dfe. Noch ein Getr\u00e4nk, und es geht weiter. Wir zweigen wieder ab, wir wollen noch in das Ihlara Tal und sehen dort ein recht beeindruckende Schlucht. Ein kurzer Offroad Abstecher, Siggi ist wenig begeistert, dort dann im Ziel mit der Heimfahrt. Wir erreichen wenig sp\u00e4ter unserer erstes gro\u00dfes Ziel &#8211; Kappadokien. In G\u00f6reme f\u00fchrt uns Herbert in ein Hotel, duschen und dann ab zum Abendessen. Hier ist es mehr touristisch als die letzten Tage, wir essen gut, im Weinkeller rauchen wir noch eine Sisha und der Abend klingt fr\u00f6hlich aus.<\/p>\n<p><strong>Tag 6 Mittwoch, 15. Juni 2011 83 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Eine kleine Runde durch Kappadokien<\/em><\/p>\n<p>G\u00f6reme &#8211; Uchisar &#8211; Kaymakli &#8211; Mustafapasa &#8211; G\u00f6reme<\/p>\n<figure id=\"attachment_105\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-105\" title=\"Kappadokien\" alt=\"Kappadokien\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/0663_tuerkei_2011_Helmut_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Kappadokien<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute ist eine kleine Runde geplant. Wir besuchen die H\u00f6hlenstadt in Kaymakli, nach dem herumkraxeln in der H\u00f6hle sind wir \u00fcber ein Getr\u00e4nk froh. Wir erkunden die tolle Landschaft Kappadokiens, besuchen noch die fr\u00fchchristlichen H\u00f6hlenkirchen, Gerhard E. und ich lassen uns rasieren, Harre schneiden und dann lassen den Tag gem\u00fctlich ausklingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tag 7 Donnerstag, 16. Juni 2011 509 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Lautlose Fahrt durch die Luft<\/em><\/p>\n<p>G\u00f6reme &#8211; \u00dcrgup &#8211; Develi &#8211; G\u00f6ksun &#8211; Kahramanmaras &#8211; Besni &#8211; Adiyaman<\/p>\n<figure id=\"attachment_106\" aria-describedby=\"caption-attachment-106\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-106\" title=\"Ballonfahrt\" alt=\"Ballonfahrt\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/0877_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-106\" class=\"wp-caption-text\">Ballonfahrt<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute beginnt der Tag f\u00fcr uns zeitig. Wir wollen eine Ballonfahrt machen, eines der Highlights unserer Reise, und wir starten schon vor Sonnenaufgang. Unser Ballonf\u00fchrer ist aus Argentinien, und er erkl\u00e4rt uns das Wichtigste &#8222;savety first&#8220;. Wir starten, der Ballon hebt langsam ab und wir geniessen des Gleiten in der Stille. Wir fahren in Schluchten, der Wind ist unser Richtungsgeber. Wir m\u00fcssen leider wieder landen, doch hier ist es f\u00fcr das Fahrzeug unm\u00f6glich den Ballon aufzunehmen und wir starten wieder und finden einen vorerst besseren Platz. F\u00fcr die Leute im Fahrzeug wird es aber zum Albtraum, der Gel\u00e4ndewagen bleibt stecken und die Bergung dauert lange. Wir trinken aber auf unsere Ballonfahrt und werden wieder ins Hotel gebracht. Wieder auf unsere Mopeds, wir fahren in der anatolischen Hochebene, k\u00f6nnen schneebedeckte Berge erblicken und die Stra\u00dfe bringt uns weiter nach Osten. wir versuchen so wenig wie m\u00f6glich auf Hauptstra\u00dfen zu fahren, wir erreichen ein Dorf und sind schon von den Einwohnern umringt. Wir werden zum Tee eingeladen, ein paar Fotos f\u00fcr die Kinder und es geht weiter. Kahramanmaras wird umfahren, es geht noch weiter bis nach Adiyaman. Im Hotel fragen wir nach einem Restaurant mit Eves, wir bekommen einen Guide mit. Es geht in einen Keller hinunter, ob wir hier etwas zu Essen bekommen? Bier gibt es, mit dem bestellen haben wir Probleme, doch wird aufgetischt. das beste essen der Reise bekommen wir hier, wir m\u00fcssen den Kellner stoppen wir sind einfach zu voll.<\/p>\n<p><strong>Tag 8 Freitag, 17. Juni 2011 244 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Auf zum Nemrut Dagi<\/em><\/p>\n<p>Adiyaman &#8211; Kahta &#8211; Nemrut Dagi &#8211; Kayali &#8211; Sanliurfa<\/p>\n<figure id=\"attachment_108\" aria-describedby=\"caption-attachment-108\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-108\" title=\"Nemrut Dagi\" alt=\"Nemrut Dagi\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/1251_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-108\" class=\"wp-caption-text\">Nemrut Dagi<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach Katha zweigen wir von der Hauptstra\u00dfe ab, wir fahren in einer sch\u00f6nen Landschaft, \u00fcberqueren auf alten Steinbr\u00fccken die Fl\u00fcsse und dann geht es hinauf zum Nemrut Dagi. Das letzte St\u00fcck geht es zu Fuss weiter und wir erreichen den\u00a0Nemrut Dagi. Hier soll die Grabst\u00e4tte des Antiochos sein, auf dem Berg wurde ein weiterer H\u00fcgel mit Millionen von Steinen aufgesch\u00fcttet. Herum stehen Figuren, wir haben sie uns gr\u00f6\u00dfer vorgestellt, aber trotzdem beeindruckend, was die Menschen vor 2000 Jahren auf den 2206 m Hohen Berg erschaffen haben. Nach Trinkpause und Kauf von Souvenirs geht es wieder hinunter, wir m\u00fcssen den Atat\u00fcrk Stausee noch \u00fcberqueren. Die F\u00e4hre ist nicht ganz EU tauglich, bringt uns aber sicher an das andere Ufer. Dort Pause, und wir sehen wie hier die Mopeds gewaschen werden. Nun ein kurzes Offroad Vergn\u00fcgen, Siggi nimmt die Hauptstra\u00dfe. Wir fahren vorbei an Erd\u00f6lpumpen und nach einiger Zeit kreuzt die Hauptstra\u00dfe, wo Siggi auf uns wartet. Es wir immer hei\u00dfer, wir shen die Baumwollpfl\u00fccker und die Beladung der LKWs wird immer h\u00f6her. In Sanilurfa finden wir ein Hotel, beim Parkplatz haben wir Verst\u00e4ndigungsprobleme aber mit Hilfe eines Mannes mittels Handy werden wir verstanden. Wir gehen noch zu Abrahams Teich sehen die Karpfen, und besuchen eine Moschee.<\/p>\n<p><strong>Tag 9 Samstag, 18. Juni 2011 339 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Die lange Gerade<\/em><\/p>\n<p>Sanliurfa &#8211; Viransehir &#8211; Mardin &#8211; Midyat &#8211; Hasankeyf &#8211; Batman<\/p>\n<figure id=\"attachment_1284\" aria-describedby=\"caption-attachment-1284\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1547_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1284\" alt=\"Mittagessen in Mardin\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1547_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1284\" class=\"wp-caption-text\">Mittagessen in Mardin<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gehen wir in den Bazar, hier sind wir im Orient und wir erinnern uns an die Bazare Marokkos. Die Strecke heute ist vorerst nur gerade, wir fahren parallel zur Grenze Syriens. Es ist hei\u00df und in Mardin stoppen wir f\u00fcr einen Rundgang. Die Hitze ist gro\u00df wir brauchen Fl\u00fcssigkeit und etwas zu Essen. Wir finden ein schattiges Lokal, wir werden freundlich empfangen und bald f\u00e4ngt sich der Tisch an zu biegen. Das Essen ist sehr gut, jetzt noch ein Mittagsschlaff, nein wir m\u00fcssen weiter. Die Strecke wird nun wieder interessanter und es folgen einige Kurven. Wir erreichen Hasankeyf, hier soll ein neuer Staudamm entstehen und das Wasser wird diesen Ort dann verschlingen. Es w\u00e4re schade um diesen sch\u00f6nen Ort und es gibt auch viele Proteste gegen das Projekt. An einer Tankstelle werden unsere Motorr\u00e4der bewundert, sogar ein kurze Probefahrt wird ausgemacht. Wir fahren noch bis Batman, im ersten Hotel sind keine Zimmer frei, doch gegen\u00fcber gibt es noch ein anderes Hotel. Hier werden wir freundlich empfangen und wir k\u00f6nnen auch den Hamam inklusive Massage benutzen.<\/p>\n<p><strong>Tag 10 Sonntag, 19. Juni 2011 413 km<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcber den h\u00f6chsten Punkt zum Vansee<\/em><\/p>\n<p>Batman &#8211; Bayklan &#8211; Gevas &#8211; Van &#8211; Karahan &#8211; Ercis<\/p>\n<figure id=\"attachment_1286\" aria-describedby=\"caption-attachment-1286\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1711_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1286\" alt=\"Vansee\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1711_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1286\" class=\"wp-caption-text\">Vansee<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es geht wieder in die Berge, vor Billis teilen wir uns auf, eine Gruppe auf der Stra\u00dfe, die andere \u00fcber unbefestigte Stra\u00dfen. Wir finden eine Strecke durch T\u00e4ler, die Stra\u00dfe ist geschottert und sie f\u00fchrt uns durch eine wundersch\u00f6ne Landschaft. In einer Ortschaft suchen wir dann den Weg, wir kommen in ein Tal, doch das ist nicht der richtige Weg. Wieder zur\u00fcck und dann geht es weiter hinauf. Wir erreichen den h\u00f6chsten Punkt unserer Reise, 2730m zeigt das GPS an. Es geht hinunter und wir k\u00f6nnen den riesigen Vansee schon sehen. Am Ufer treffen wir unsere Kollegen und es geht durch Van, wir beschliessen weiterzufahren und erleben den Sonnenuntergang. Es ist schon dunkel und wir erreichen Erics, finden ein Hotel und freuen uns auf das Abendessen.<\/p>\n<p><strong>Tag 11 Montag, 20. Juni 2011 379 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Ararat &#8211; wir haben das Ziel erreicht<\/em><\/p>\n<p>Ercis &#8211; Muradiye &#8211; Dogubayazit &#8211; Igdir &#8211; Ani &#8211; Kars<\/p>\n<figure id=\"attachment_1287\" aria-describedby=\"caption-attachment-1287\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1930_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1287\" alt=\"Ararat\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/1930_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1287\" class=\"wp-caption-text\">Ararat 5137m<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach den Sprung in den Vansse, m\u00fcssen wieder zur\u00fcck Richtung Osten fahren, bei der Abzweigung nach Muradiye sehen wir auch ein Stra\u00dfenschild mit der Abzweigung in den Iran. In Muradiye besuchen wir den Wasserfall, es geht hinauf auf den Tend\u00fcrek Pass, wir sind auf 2644m und sehen zum ersten Mal den Ararat. Es geht hinunter nach Dogubayazit. Hier besuchen wir nach den Ishak Pasa Palast und der \u00f6stlichste Punkt der Reise ist erreicht. Auf der Strecke nach Igdir haben wir unser gesetztes Ziel bis zum Ararat zu fahren geschafft. Leider ist der 5137m hohe Gipfel in den Wolken, ein Erinnerungsfoto gibt es trotzdem. Vor Igdir zweigen wir von der Hauptstra\u00dfe ab, wir finden eine sch\u00f6ne Schotterpiste und es geht z\u00fcgig nach Ani. Die alte Hauptstadt Armeniens ist eine beeindruckende Ruinenstadt und wir bestaunen die fr\u00fchchristliche Stadt. In Kars soll es Hotels geben, dort angekommen machen wir uns auf die Suche. Wir werden f\u00fcndig, die Zimmer sind einfach und unsere Mopeds werden im Nachbargeb\u00e4ude eingelagert.<\/p>\n<p><strong>Tag 12 Dienstag, 21. Juni 2011 \u00a0301 km<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcber die ostanatolische Hochebene und Berge<\/em><\/p>\n<p>Kars &#8211; G\u00f6le &#8211; Aksar &#8211; Narman &#8211; Uzundere &#8211; Yusufeli<\/p>\n<figure id=\"attachment_1288\" aria-describedby=\"caption-attachment-1288\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2188_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1288\" alt=\"Tortum Selalesi\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2188_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1288\" class=\"wp-caption-text\">Tortum Selalesi<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir fahren durch eine gr\u00fcne H\u00fcgellandschaft, es ist sonnig aber der Wind ist kalt. Wir fahren vorbei an Schafherden und nach Aksar geht es wieder in die Berge. An einem Fluss finden \u00a0wir einen sch\u00f6nen Rastplatz, die Stra\u00dfe ist sch\u00f6n zum Motorradfahren. Es ist aber ein Mix aus unbefestigter, neuer, alter Stra\u00dfe, manchmal leider begradigt aber vor allem Kurven. Wir erreichen einen Stausee, am Ende ist ein Wasserfall. Der Tortum Selalesi ist wesentlich h\u00f6her und beeindruckender als der Wasserfall in Muradyne und die Erfrischung mit die feine Wasserdusche ist angenehm. Nach vielen Kurven erreichen wir Yusufeli, dort quartieren wir uns im Hotel Barcelona ein. Der Pool ist herrlich und wir geniessen das Abendessen.<\/p>\n<p><strong>Tag 13 Mittwoch, 22. Juni 2011 292 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Durch den\u00a0Nebel\u00a0ans Schwarze Meer\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Yusufeli &#8211; Ispir &#8211; Degirmencik &#8211; Uzung\u00f6l &#8211; Caykara &#8211; S\u00fcrmene &#8211; Arsin<\/p>\n<figure id=\"attachment_1290\" aria-describedby=\"caption-attachment-1290\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2337_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1290\" alt=\"Im Nebel\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2337_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1290\" class=\"wp-caption-text\">Im Nebel<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Stra\u00dfe ist wieder sch\u00f6n zu fahren, der Mix von gestern geht weiter. Unsere Mopeds werden immer schmutziger, nach dem Mittagessen ist es Siggi zu viel. Er borgt sich K\u00fcbel und Wasser aus und seien Suzuki wird gewaschen. Nach Degirmencik biegen wir ab, einen Pass haben wir noch zu \u00fcberwinden. Leider sehen wir auch die Wolken in den Bergen h\u00e4ngen, die Stra\u00dfe ist nun unbefestigt und es beginnt zu regnen. In den Wolken ist die Sicht fast Null, einige Schneefelder k\u00f6nnen wir aber entdecken und wir erreichen den Pass bei Null Sicht. Es geht hinunter, kurz vor Uzung\u00f6l warten wir bis alle da sind. Siggi ist froh uns zu sehen, die Strecke hat ihm etwas mitgenommen, er ist aber froh nicht alles gesehen zu haben, manchmal sind wir an steilen Abh\u00e4ngen entlang gefahren. In Uzung\u00f6l gibt es Tee und einen Snack, wir f\u00fchlen uns wie in den Alpen, die H\u00e4user sehen so aus au\u00dfer die Moschee passt nicht ins Bild. In Caykaya sehen wir die ersten LKWs mit Tee aufgeladen und es ist nicht mehr weit ans Schwarze Meer. In Of sind wir dann am Meer, fahren entlang und kurz vor Arsin finden wir ein Hotel und sehen noch einen herrlichen Sonnenuntergang.<\/p>\n<p><strong>Tag 14 Donnerstag, 23. Juni 2011 311 km<\/strong><\/p>\n<p><em>Felssturz und Kloster<\/em><\/p>\n<p>Arsin &#8211; Atayurt &#8211; Macka &#8211; Siran &#8211; Alucra &#8211; Sebinkarahisar<\/p>\n<figure id=\"attachment_1292\" aria-describedby=\"caption-attachment-1292\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2488_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1292\" alt=\"Enduro pur\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2488_tuerkei_2011_Herbert_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1292\" class=\"wp-caption-text\">Enduro pur<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck teilen wir uns auf, wir zweigen in ein Tal ab und es geht \u00fcber eine sch\u00f6ne Stra\u00dfe in die Berge. Nach dem Asphalt folgt nun eine herrliche Offroad Strecke, wir passieren kleine Ortschaft, verfallenen H\u00e4user und Bauernh\u00f6fe. Einmal m\u00fcssen wir \u00fcber eine Wiese fahren um zur der anderen Stra\u00dfe zu kommen. Jetzt geht es aber hinunter, nach einigen Kurven aber eine \u00dcberraschung. Die Stra\u00dfe ist abgerutscht, wir stehen vor einer Steinlawine. Wir sehen weiter unten eine Baustelle und ich versuche die Steine zu \u00fcberwinden und es gelingt. Ich fahre zu der Baustelle und die Arbeiter sagen wir sind auf der Stra\u00dfe zum Kloster Sumela. Wieder zur\u00fcck, wir bauen die Koffer von Gerhard P. \u00a0KTM und Helmuts BMW ab, und gemeinsam \u00fcberwinden wir das Hindernis. Zum Kloster ist es nicht mehr weit, die Felsmalereien im Kloster Sumela sind beeindruckend. Unterhalb des Klosters treffen wir den Rest der Gruppe und nach dem Essen geht es weiter. Nach Torul geht es \u00fcber einen 2000 m hohen Pass und die Naturstra\u00dfe ist sch\u00f6n zu fahren und bald sind wir wieder auf der Hauptstra\u00dfe. In Sebinkarahisar finden wir ein Hotel und wir haben heute viel zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong>Tag 15 Freitag, 24. Juni 2011 415 km<\/strong><\/p>\n<p>Der sch\u00f6ne S\u00e4nger<\/p>\n<p><em>Sebinkarahisar &#8211; Susehri &#8211; Zara &#8211; Sivas &#8211; Yidizeli &#8211; Tokat &#8211; Amasya<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1324\" aria-describedby=\"caption-attachment-1324\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2736_tuerkei_2011_Helmut_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1324\" alt=\"Amasya\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2736_tuerkei_2011_Helmut_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1324\" class=\"wp-caption-text\">Amasya<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir sind in den H\u00fcgeln Ostanatoliens und fahren Richtung Westen. Es ist sehr gr\u00fcn, wir fahren an einem See vorbei und kommen auf die Hauptstra?e nach Sivas. In Sivas g\u00f6nnen wir uns eine Pause es ist sehr hei? und wir sehen noch die Moschee und die Kervansaray. Es geht weiter, wir fahren Richtung Norden und erreichen dann unser heutiges Etappenziel Amasya. Wir finden ein nettes Hotel, gehen durch die Altstadt und \u00fcberqueren den Fluss Yesilirmak. Von hier sehen wir auf die alten osmanischen H\u00e4usern, bei der Statute von Strabon gibt es ein Gruppenfoto und dann gehen wir Abendesssen. Wir sind wieder in einer Tourismusregion, Efes gibt es \u00fcberall und nach dem Essen noch ein Konzert. Der S\u00e4nger ist schwul, alle haben eine Freude damit, wir verbr\u00fcdern uns mit den Einheimischen und der Raki schmeckt immer besser.<\/p>\n<p><strong>Tag 16 Samstag, 25. Juni 2011 365 km<\/strong><\/p>\n<p>Durch Zentralanatolien<\/p>\n<p><em>Amasya &#8211; Merzifon &#8211; Osmancik &#8211; Kastamonu &#8211;\u00a0<em>Safranbolu<\/em><\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1327\" aria-describedby=\"caption-attachment-1327\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2826_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1327\" alt=\"Safranbolu\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2826_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2826_tuerkei_2011_Manfred_kl.jpg 300w, https:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2826_tuerkei_2011_Manfred_kl-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1327\" class=\"wp-caption-text\">Safranbolu<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gerhard P.ist etwas angeschlagen von der Party gestern, wir starten sp\u00e4ter. Die Strasse ist gut aber nicht sehr anspruchsvoll und bei einem Grillplatz halten wir zum Mittagessen. Hier werden wir gut bedient, Gerhard P. nutzt das Sofa f\u00fcr einen Mittagsschlaf. Es geht weiter, in Safranbolu f\u00fchrt uns Herbert in ein Hotel, wir besuchen die Altstadt, den kleinen Bazar, Abendessen und dann noch ein gute Nacht Bier.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tag 17, Sonntag, 26. Juni 2011 98 km<\/strong><\/p>\n<p>Auf zum schwarzen Meer<\/p>\n<p><em>Safranbolu &#8211; Bartin &#8211; Amasra<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1329\" aria-describedby=\"caption-attachment-1329\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2988_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1329\" alt=\"Schwarzes Meer\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/2988_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1329\" class=\"wp-caption-text\">Schwarzes Meer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heute nur eine kurze Strecke, leider werden wir nass. Meine KTM macht auch Probleme, durch den vielen Regen macht der Schalter f\u00fcr den Seitenst\u00e4nder Probleme. Es geht weiter, noch \u00fcber einen H\u00fcgel und wir sind am schwarzen Meer. Jetzt haben wir uns einen Ruhetag verdient, wir finden ein Hotel, ein gutes Fischrestaurant und Gerhard P. und ich wagen den Sprung in das doch kalte schwarze Meer. Danach noch bummeln, Kaffee trinken und die Sonne ist wieder da.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tag 18, Montag, 27. Juni 2011 395 km<\/strong><\/p>\n<p>Vom schwarzen Meer zum ruhigen See<\/p>\n<p><em>Amasra &#8211; Bartin &#8211; Devrek -Duzce &#8211; Iznik<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1330\" aria-describedby=\"caption-attachment-1330\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3133_tuerkei_2011_Gerhard_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1330\" alt=\"Iznik See\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3133_tuerkei_2011_Gerhard_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1330\" class=\"wp-caption-text\">Iznik See<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir m\u00fcssen leider in der Fr\u00fch ins Regengewand, so macht es keinen Spass aber wir m\u00fcssen weiter. Es geht den Berg hinauf, es wird immer k\u00e4lter, oben zum Gl\u00fcck ein Gasthaus, wir w\u00e4rmen uns mit Tee und Suppe auf. So haben wir uns die T\u00fcrkei nicht vorgestellt. Es wird aber wieder besser und es geht Richtung Bursa. Wir fahren noch bis Iznik. Wir bewundern den stillen Iznik See, gehen noch in die Ortschaft und das Abendessen mit Sonnenuntergang im See ist einfach herrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tag 19, Dienstag, 28. Juni 2011 89 km<\/strong><\/p>\n<p>Qualen im Hamam<\/p>\n<p><em>Iznik &#8211; Gemlik &#8211; Bursa<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1331\" aria-describedby=\"caption-attachment-1331\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3222_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1331\" alt=\"Bursa - Bazar\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3222_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1331\" class=\"wp-caption-text\">Bursa &#8211; Bazar<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wieder nur ein kurzes St\u00fcck, in der Millionenstadt Bursa k\u00e4mpfen wir uns durch den Verkehr. Wir finden ein Hotel und nun beginnt das Sightseeing. Zuerst in die gro\u00dfe Moschee, dann durch den riesigen Bazar, sehen die Strassenbahn und dann geht es ab in den Hamam. Dort werden wir massiert und es geht nicht ohne Schmerzen zu. Wir sind dann aber ausgeruht, das Taxi bringt uns zu einem Lokal in den Bergen. Hier haben wir eine wunderbare Aussicht auf Bursa. Im Restaurant bekommen wir einen Griller, wir braten uns unser Fleisch selbst. Es schmeckt uns allen sehr, mit dem Taxi wieder in die Stadt und dann ins Bett.<\/p>\n<p><strong>Tag 20, Mittwoch, 29. Juni 2011 427 km<\/strong><\/p>\n<p>Wieder in Europa<\/p>\n<p><em>Bursa &#8211; Karacabey &#8211; Bandirma &#8211; Cardak &#8211; Gelibolu &#8211; Kesan &#8211; Uzunkopru &#8211; Edirne<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1332\" aria-describedby=\"caption-attachment-1332\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3314_tuerkei_2011_Helmut_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1332\" alt=\"F\u00e4hre\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3314_tuerkei_2011_Helmut_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1332\" class=\"wp-caption-text\">F\u00e4hre<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wieder Fahren entlang des Marmarameer, in Lapseki fahren wir auf die F\u00e4hre und dann sind wir wieder in Europa. Die Strecke nach Edirne kennen wir schon, wir treffen noch einen englischen Motorradfahrer, der mit uns nach Edirne f\u00e4hrt. Helmut, Siggi und ich beschliessen mit dem Zug nach Villach zu fahren, kaufen die Tickets und danach ist noch Zeit f\u00fcr die Besichtigung der Stadt. Die gro\u00dfe Moschee ist beeindruckend, dann geht es zu unserem letzen gemeinsamen Abendessen. Wir haben viel zu erz\u00e4hlen, die Tour durch die T\u00fcrkei war sehr beindruckend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tag 21 bis 23, Donnerstag, 30 Juni bis Samstag, 2. Juli 2011 341 km<\/strong><\/p>\n<p>Edirne &#8211; Villach &#8211;\u00a0Sankt Veit &#8211; Friesach &#8211; Judenburg &#8211; Wien<\/p>\n<p><em>Wie die Hinreise<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_1333\" aria-describedby=\"caption-attachment-1333\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3464_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1333\" alt=\"Moschee Edirne\" src=\"http:\/\/www.martinbike.info\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/3464_tuerkei_2011_Martin_kl.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1333\" class=\"wp-caption-text\">Moschee Edirne<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Morgen verabschieden wir uns vom Rest der Truppe, sie fahren mit dem Moped nach Hause. Bis zur Abfahrt mit dem Zug haben wir noch Zeit, zum Barbier zum Rasieren danach noch einmal in die gro\u00dfe Moschee und das letzte Essen in der T\u00fcrkei. Der Zug hat uns wieder, der gleiche Ablauf und die gleiche Langeweile wie der Fahrt nach Edirne.\u00a0Wir erreichen fr\u00fchmorgens Villach, leider wieder Regen. Wir beschliessen auf der Autobahn heimzufahren, mein Hinterreifen ist schon ziemlich am Ende und wir sind ja schon genug Motorrad gefahren. Auf einer Rastst\u00e4tte gibt es Fr\u00fchst\u00fcck, in Judenburg auftanken, danach verlieren wir Siggi. Nach dem Semmering noch einmal Stopp zum aufw\u00e4rmen und dann sind wir bald zu Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt war ich bei dieser Tour 6760 km unterwegs. Einmal mit den Motorrad nach Asien war ein erkl\u00e4rtes Ziel von mir. Die T\u00fcrkei hat sich angeboten, die Anreise mit dem Autozug war optimal, es dauert zwar lange, ist nicht so billig aber es war f\u00fcr uns die bessere Alternative als selbst zu fahren. Die T\u00fcrkei ist ein sehr sch\u00f6nes Land, wir wurden sehr freundlich behandelt und die Menschen waren freundlich und nach dem Tanken haben wir immer einen Tee bekommen. Die Stra\u00dfen waren besser als erwartet, leider werden viele Stra\u00dfen begradigt und so war das Motorradfahrern nicht immer aufregend. Unser Ziel den Arart zu erreichen haben wir geschafft, mit dem Hei\u00dfluftballon sind wir geflogen und haben die Reise voll genossen. \u00a0Geplant habe ich die Reise mit Mapsource,TTQV und Google Earth, das GPS hat wieder gute Dienste geleistet. Als Karten habe ich Reise Know How und Marco Polo Karten verwendet.\u00a0Mein Dank geht an die Fotografen f\u00fcr die sch\u00f6nen Bilder!<\/p>\n<p>\u00a9 Martin \u2013 Erstellt von Martin im April bis Mai 2013 \u2013 Aktualisiert am 15.5.2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere gro\u00dfe Tour f\u00fchrt uns in die T\u00fcrkei, und wir werden somit einen weiteren Kontinent befahren. 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